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Nächste Runde meiner Sport-Challenge – diesmal auf der Judomatte. 🥋
Zu Gast beim Olympiastützpunkt Hannover und mit niemand Geringerem als @igorwandtke_judo – dreifacher Olympiateilnehmer und Bronze-Medaillengewinner von Tokio. Und ich kann euch sagen: Spätestens da weiß man, dass man gleich sehr bodenständig wird. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Igor hat mir gemeinsam mit den Kindern ein paar echte Judo-Basics gezeigt: Schulterwurf, richtiges Abrollen, Haltegriffe. Klingt erstmal kontrolliert, bis man merkt, wie viel Technik, Timing und Körpergefühl dahintersteckt.
Die Challenge am Ende: Wer hält wen am Boden?
Sagen wir mal so: Ich habe gekämpft. Wirklich. Aber gegen olympische Routine hilft auch kein kommunalpolitischer Ehrgeiz. 😅
Igor blieb erstaunlich entspannt.. ich eher weniger.
Was mich beeindruckt hat: die Disziplin, der Respekt auf der Matte und die Begeisterung der Kinder. Genau das macht Sport aus: Gemeinschaft, Fairness und das Lernen, auch mal auf die Matte geschickt zu werden und wieder aufzustehen.
Danke an Igor und das Team für diese starke Trainingseinheit!
Und jetzt seid ihr dran:
Welcher Verein, welche Sportart soll als Nächstes dran glauben?
Habt ihr Ideen für die nächste Sport-Challenge? 💪
Ich war in der Grundschule am Kirchweg in Buchholz-Kleefeld in der Ganztagsbetreuung.
Ich durfte Essen ausgeben, mit den Kindern sprechen, lachen und einen Eindruck davon bekommen, was Ganztagsbetreuung im Alltag wirklich bedeutet. Die Johanniter leisten hier großartige Arbeit: verlässlich, engagiert und mit viel Herz für die Kinder.
Dabei wird ganz konkret, worüber wir politisch sprechen: Ein warmes, gutes Mittagessen ist keine Nebensache. Es bedeutet Teilhabe, Konzentration und mehr Chancengerechtigkeit.
Deshalb begrüße ich ausdrücklich, dass die Ratsfraktionen von SPD und Grüne jetzt gemeinsam einen Antrag vorbereitet haben, der das Ziel voranbringt, jedem Kind ein Schulmittagessen zu ermöglichen.
Sie haben einen guten, tragfähigen Kompromiss gefunden und zeigen damit: Wir warten nicht erst bis nach einer Wahl. Wir stellen die Weichen jetzt. Zum Wohle der Kinder und ihrer Familien. Und ich unterstütze diesen Weg ausdrücklich.
Aber ebenso klar ist: Das ist erst der Anfang. Wir müssen weitergehen. Mit dem Antrag ist das Ziel eines kostenfreien Mittagessens für alle Grundschulkinder noch nicht final abgesichert. Genau dafür müssen wir aber sorgen – ohne Hürden, ohne Stigmatisierung, ohne Ausnahmen.
Kein Kind darf sich benachteiligt fühlen.
Kein Kind darf vergessen werden.
Alle Kinder verdienen die gleichen Chancen.
#axelvonderohe #einerfüralle #spdhannover #hannover #grundschulehannover
Am Montag war ich zu Besuch im @checkpoint_untenrum in der Weißekreuzstraße – einem Ort, der in Hannover viel mehr ist als nur eine Beratungsstelle.
Hier geht es um Gesundheit, Aufklärung, Begegnung – und vor allem um einen geschützten Raum, in dem Menschen offen über Themen sprechen können, die im Alltag oft tabuisiert werden. Ob HIV- und STI-Tests, Informationen zu Sexualität und psychischer Gesundheit oder einfach ein Austausch in entspannter Atmosphäre: Dieses Angebot ist niedrigschwellig, professionell und unglaublich wichtig für unsere Stadt.
Besonders beeindruckt hat mich das Engagement der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Mit Herz, Fachwissen und viel Empathie sorgen sie dafür, dass sich Menschen sicher, respektiert und ernst genommen fühlen.
Solche Orte stärken nicht nur individuelle Gesundheit, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Hannover braucht Räume wie diesen – offen, solidarisch und nah an den Menschen.
Danke an das gesamte Team für eure wichtige Arbeit!
Genau deshalb möchte ich nicht wegscrollen, sondern zuhören.
Was läuft gut in Hannover?
Was nervt?
Wo drückt der Schuh im Alltag?
Ich lade euch ein zum Mecker-Stammtisch - offen, ehrlich, ohne Filter.
Nicht zum Rechtfertigen.
Sondern zum Zuhören und ins Gespräch kommen.
Schateke, Altstadt
26. Februar 19:30 Uhr
Kritik gehört zur Demokratie.
Dialog auch.
Ich freue mich auf euch!
Kleingärten oder Wohnungsbau?
Ich finde: Diese Debatte greift zu kurz. Wir müssen nicht gegeneinander ausspielen, was zusammengehört.
Am Kastanienpark sind aktuell 750 Wohneinheiten vorgesehen – und ich sage: Da geht noch mehr. Wenn wir klug nachverdichten, ein Stück höher bauen und unnötige Kostentreiber vermeiden, können hier rund 150 zusätzliche Wohnungen entstehen. Ohne zusätzliche Versiegelung. Ohne den Charakter der Gartenstadt grundsätzlich zu verändern.
Bezahlbarer Wohnraum entsteht nicht durch ideologische Grabenkämpfe, sondern durch pragmatische Lösungen.
Mein Ziel ist klar:
Freiraum für die Kleingärten und gleichzeitig mehr bezahlbarer Wohnraum für die Menschen in Hannover.
Beides geht. Wenn man es will.
Mit dem heutigen Abend beginnt für viele Musliminnen und Muslime in Hannover der Ramadan.
Der Fastenmonat ist eine Zeit der Besinnung, des Gebets, der Solidarität und der Gemeinschaft.
Hannover ist eine vielfältige Stadt. Menschen unterschiedlichster Herkunft, Religion und Lebensweisen prägen unser Miteinander. Diese Vielfalt ist keine Herausforderung, sondern eine Stärke.
Ich wünsche allen, die den Ramadan begehen, eine gesegnete und friedvolle Zeit – mit Kraft, Zuversicht und vielen Momenten der Gemeinschaft im Kreis von Familie, Freundinnen und Freunden.
Ramadan Mubarak.