Axel von der Ohe stärkt lebendige Stadtteile und die lokale Ökonomie: LEBENDIGE STADTTEILE. LOKALE ÖKONOMIE. WORK HANNOVER.
Leere Läden in der Innenstadt und Veränderungen in den Stadtteilen: Für Axel von der Ohe ist klar, Hannover muss hier aktiver werden und die lokale Ökonomie gezielt stärken.
„Leerstand ist kein Schicksal. Wir können und müssen früher handeln, damit unsere Stadt lebendig bleibt, in der Innenstadt genauso wie in den Stadtteilen“, erklärt von der Ohe.
Als Teil seines Konzepts „Work.Hannover“ setzt er auf ein aktives Leerstandsmanagement, eine gezielte Stärkung der lokalen Ökonomie und schnelle, konkrete Lösungen.
„Wir dürfen nicht warten, bis sich Leerstand verfestigt. Ich will früher ins Handeln kommen, im engen Austausch mit Eigentümerinnen und Eigentümern. Und ich will, dass die Stadtverwaltung selbst aktiv machen, auch indem sie leerstehende Läden anmietet und unkompliziert weitervergibt. So schaffen wir echte Chancen für junge Unternehmen, neue Konzepte und frische Ideen.“
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der gezielten Stärkung von Wochen- und Bauernmärkten.
„Unsere Märkte sind zentrale Treffpunkte in den Stadtteilen. Ich will sie fit für die Zukunft machen, mit flexibleren Öffnungszeiten wie Feierabendmärkten, digitalen Angeboten wie ePayment und Click and Collection und einer stärkeren Sichtbarkeit für regionale Produkte.“
Auch Standortgemeinschaften und Händlerzusammenschlüsse will von der Ohe gezielt stärken.
„Sie halten unsere Stadtteile lebendig. Diese Arbeit verdient verlässliche Unterstützung und direkten Austausch auf Augenhöhe.“ Dabei betont von der Ohe seinen gesamtstädtischen Anspruch: „Ich will eine Stadt, die funktioniert, für alle. Eine Stadt, die ihre Innenstadt stärkt, ihre Stadtteile im Blick hat und ihre lokale Ökonomie gezielt unterstützt. Mein Ziel ist, dass überall sichtbar wird, hier wird sich gekümmert, hier hat jeder Stadtteil Zukunft.“
Lebendige Stadtteile. Starke Wirtschaft. Work.Hannover
Hannovers Oberbürgermeisterkandidat Axel von der Ohe (SPD Hannover) kämpft gegen Leerstand und stärkt die lokale Ökonomie.
Leerstand ist kein Schicksal
Wer durch die Hannoveraner Innenstadt geht, sieht es: Leere Schaufenster, geschlossene Läden, Fassaden hinter Papier. Das ist kein unvermeidbares Schicksal des Strukturwandels. Es ist das Ergebnis fehlender politischer Priorität.
Gleichzeitig verlieren Stadtteile ihre Versorgungsstruktur. Der letzte Bäcker schließt. Der Wochenmarkt verliert Händler. Die Standortgemeinschaft kämpft ums Überleben. Was bleibt, sind Leerstände und das Gefühl: Dieser Stadtteil ist der Stadt egal.
Das ändere ich. Als Oberbürgermeister mache ich Leerstandsbekämpfung und die Stärkung lokaler Ökonomie zur Chefsache. Für eine lebendige Innenstadt und lebendige Stadtteile in ganz Hannover.
Was ich konkret anpacke
1. Leerstandsmanagement – aktiv, digital, mit Wirkung
Das neu geschaffene Innenstadtmanagement entwickle ich weiter zu einer Agentur gegen Leerstand mit direkter Anbindung an das OB-Büro. Für schnelle Entscheidungen und koordiniertes Handeln. Wir warten nicht, bis sich Leerstand verfestigt, sondern wir handeln, bevor er entsteht.
- Frühwarnsystem: Regelmäßiger Dialog mit Eigentümerinnen und Eigentümern sowie Mieterinnen und Mietern als systematisches Frühwarnsystem gegen Leerstände
- Digitales Leerstandskataster: Für mehr Sichtbarkeit und schnelle Nachvermietung
- Stadt als aktiver Akteur: Wir mieten selbst an und vergeben kurzfristig weiter, z.B. für Pop-up-Nutzungen, bevor sich Leerstände verfestigen
- Besonders junge Unternehmen, die langfristige Gewerbemietverträge scheuen, erhalten so eine echte Chance
- Mietzuschüsse für Neuansiedlungen in besonderen Lagen für innovative Konzepte und Gründungen
- Gezielte Ansprache lokaler Produzenten und gemeinwohlorientierter Nutzungen als Ergänzung zu großen Ketten
Neben Einzelhandel machen wir Hannover attraktiv für Gastronomie, Kultur, Dienstleistungen, Co-Working. Und vor allem für Wohnen. Eine Innenstadt, die für alle Treffpunkt ist.
2. Standortgemeinschaften und Händlerzusammenschlüsse – Augenhöhe statt Almosen
Standortgemeinschaften und Händlerzusammenschlüsse sind nicht die kleinen Geschwister der Großunternehmen. Sie sind die Basis unserer lokalen Ökonomie. Sie sorgen ehrenamtlich für lebendige Quartiere, Stadtteilfeste und funktionierende Nahversorgung. Diese Arbeit erkenne ich an. Mit konkreter Unterstützung und regelmäßigem Austausch auf Augenhöhe mit dem Oberbürgermeister.
- Regelmäßige Austauschrunden zwischen Standortgemeinschaften und dem OB
- Sonderfonds Stadtteilfeste: Verlässliche Förderung für lebendige Stadtteile und lokale Treffpunkte
- Klares Bekenntnis zum Erhalt und Ausbau von Stadtteilfesten als Orte des Zusammenhalts
3. Wochen- und Bauernmärkte – Masterplan Märkte Hannover
Wochen- und Bauernmärkte sind mehr als Einkaufsmöglichkeiten. Sie sind Treffpunkte, Wesensmerkmal lebendiger Stadtteile und oft der letzte Ort, an dem sich Nachbarn begegnen. Ich setze einen Masterplan Märkte Hannover um:
- Flexibilisierung der Öffnungszeiten, z. B. durch Feierabendmärkte für neue Zielgruppen
- Digitalisierung der Märkte: E-Payment, Click-and-Collect, stärkere Online-Präsenz
- Verbesserung der Aufenthaltsqualität auf den Marktplätzen und Einbindung lokaler Gastronomie
- Gezielte Positionierung regionaler Produkte aus Hannover
- Gewinnung neuer Anbieter durch Ansprache von Start-ups und kleinen Erzeugern
4. Für die ganze Stadt – Innenstadt und Stadtteile zusammendenken
Leerstandsbekämpfung und lokale Ökonomie gehören zusammen – in der Innenstadt und in den Stadtteilen. Eine lebendige Südstadt braucht dieselbe Aufmerksamkeit wie eine attraktive Georgstraße. Mit mir bekommt Hannover eine Strategie, die beide Ebenen verbindet: aktives Leerstandsmanagement in der Mitte, starke Standortgemeinschaften in der Fläche.
Kein Stadtteil soll das Gefühl haben, vergessen worden zu sein. Nicht Misburg, nicht Stöcken, nicht Linden. Die Stadtteile sind Hannover.
Mein Anspruch
Ich will, dass Hannover eine Stadt ist, in der man überall sieht: Hier kümmert sich jemand. Hier wird investiert. Hier hat mein Stadtteil eine Zukunft. Leerstand ist kein Schicksal – eine Stadt, die aufgehört hat zu kämpfen, schon eher.