Der Oberbürgermeisterkandidat Axel von der Ohe hat am heutigen Donnerstag, den 26. März, in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Regina Karsch, Bezirksleiterin der IGBCE Hannover, sowie Dr. Volker Schmidt, Hauptgeschäftsführer von NiedersachsenMetall, das Maßnahmenpapier „Starke Wirtschaft. Starke Stadt. Work.Hannover" vorgestellt. Ziel ist es, die Wirtschaft in der Landeshauptstadt nachhaltig zu stärken und sicherzustellen, dass alle Menschen in der Stadt davon profitieren.

„Der Standortwettbewerb hat immens zugenommen. Dieser Herausforderung müssen sich Bundesregierung, Landesregierung und auch die kommunale Ebene annehmen. Es geht um Energiekosten, Bürokratiekosten und insgesamt attraktive Standortbedingungen. Kommunale Wirtschaftspolitik muss daher Chefsache sein“ erklärt Dr. Volker Schmidt, der Hauptgeschäftsführer von NiedersachsenMetall.

„Ich stehe für klare Führung aus dem Rathaus, werde einen starken Wirtschaftsbeirat gründen und mit einer offenen Sprechstunde im direkten Kontakt mit Unternehmen, Handwerk und Selbstständigen sein“, sagt SPD-Oberbürgermeisterkandidat Axel von der Ohe. „Heute wird Wirtschaftspolitik zu oft als ‚Querschnittsaufgabe‘ verwaltet – und landet damit am Ende im Nirgendwo. Das beende ich. Mit mir sitzt ein Oberbürgermeister im Rathaus, der sich um Unternehmen, Handwerk und Mittelstand kümmert, Probleme früh erkennt und persönlich eingreift, wenn ein Betrieb über Abwanderung nachdenkt. Dabei ist mir wichtig, nicht im Alleingang unterwegs zu sein. Starke Wirtschaft braucht starke Partnerschaft. Deshalb organisiere ich den Schulterschluss mit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden.“ Die Einführung einer One-Stop-Agency soll künftig allen, die in Hannover investieren wollen, einen zentralen Ansprechpartner in der Verwaltung bieten, der sämtliche Prozesse koordiniert. Die Verwaltung unterstützt, sie verhindert nicht.

„Als Industriegewerkschaft setzen wir alles darauf, Hannover weiterhin als einen attraktiven Industriestandort zu gestalten, Dazu bedarf es der Sozialpartner mehr denn je. Wir begrüßen die Initiative des Oberbürgermeisterkandidaten Axel von der Ohe für das Hannover-Strom-Modell. Dieses Modell gewährt nicht nur Standortsicherheit sondern hilft auch Unternehmen während der Transformation sicher zu planen und den Mitarbeitern eine gute Perspektive für ihr Arbeitsleben zu geben“, ergänzt Regina Karsch, Bezirksleiterin der IGBCE Hannover. Durch gebündelte Nachfrage sollen bessere Konditionen und mehr Planungssicherheit für Unternehmen geschaffen werden. So steigen die Chancen auf Wachstum und neue Unternehmensansiedlungen. 

Auch Volker Schmidt begrüßt neben der klaren Ansage, den Standort Hannover wieder sichtbarer und wettbewerbsfähiger für Investitionskapital zu machen, Ansiedlungen zu erleichtern und Bürokratie abzubauen vor allem den Hannover-Strom-Preis. „Der Vorschlag, in kommunaler Verantwortung Einkaufsgemeinschaften für Energie zu bilden, geht genau in die richtige Richtung. Wir brauchen wettbewerbsfähige Energiepreise. Hier aktiv zu werden gilt für alle Ebenen der Politik.“


 


Starke Wirtschaft. Starke Stadt. Work.Hannover

Hannovers Oberbürgermeisterkandidat Axel von der Ohe (SPD Hannover) macht Wirtschaftspolitik zur Chefsache.

Wirtschaft ist kein Selbstläufer

Hannover hat alles, was eine starke Stadt braucht: kluge Köpfe, handwerkliches Können, forschende Hochschulen, eine Messe von Weltrang. Industrie und Versicherungen, Gesundheit und Handwerk, Start-ups und Mittelstand. Das ist kein Zufall. Das ist das Ergebnis von Jahr-zehnten harter Arbeit.

Und trotzdem spüren viele: Es läuft nicht mehr rund. Betriebe warten Monate auf Genehmigungen. Unternehmen finden keine Nachfolge. Gute Ideen scheitern an Formularen. Wer investieren will, kämpft gegen die Bürokratie, wo Unterstützung nötig wäre. 

Unternehmen brauchen vor allem eines: Planungssicherheit. Wer investiert, Arbeitsplätze schafft oder ein Geschäft übergibt, muss sich auf verlässliche Entscheidungen der Stadt verlassen können. Als Oberbürgermeisterkandidat der SPD Hannover nehme ich die Sorgen der Menschen ernst, die jeden Tag hart für ihren Wohlstand arbeiten, deren Kinder in unsere Schulen und Kindergärten gehen. Daher werde ich mich für sie engagieren und zusammen mit den Unternehmen, Betriebsräten und Sozialpartnern neue Perspektiven schaffen.

Dabei ist das Ziel so klar wie konkret: Gute Wirtschaftspolitik spürt man im Alltag. Wenn der Azubi eine vernünftige Ausbildungsstelle findet. Wenn die Handwerksmeisterin ihr Geschäft erfolgreich übergeben kann. Wenn der Supermarkt im Viertel nicht schließt und die Arbeitsplätze geblieben sind. Wenn die Mietpreise nicht explodieren, weil genug gebaut und investiert wird. Darum geht es mir. Das ist der Maßstab, an dem ich mich messen lasse.

Das werde ich ändern: Als Oberbürgermeister mache ich Wirtschaft zur Chefsache. Nicht als Sonntagsrede, sondern ganz konkret: mit verlässlicher Partnerschaft, schnellen Entscheidungen und einem klaren Bekenntnis zu guten Jobs in dieser Stadt.

Zwei Rollen, ein Ziel

Gute Wirtschaftspolitik bedeutet für mich: Die Stadt spielt zwei Rollen – und beide gut.

Sie ist Motor, wenn es darum geht, Investitionen zu ermöglichen: schnelle Genehmigungen, klare Ansprechpartner, unbürokratische Unterstützung. Und sie ist starke Partnerin, wenn es darum geht, dass die Stärke der Wirtschaft bei den Menschen ankommt: durch gute Ausbildung, bezahlbaren Wohnraum, verlässliche Gesundheitsversorgung und faire Löhne.

Wirtschaftliche Stärke und soziale Verantwortung gehören zusammen. Das eine ohne das andere funktioniert nicht.

Was ich konkret anpacke

1. Führung aus dem Rathaus – Wirtschaft hat Priorität

Zu oft wird Wirtschaftspolitik als "Querschnittsaufgabe" verwaltet – und landet damit nirgendwo. Das beende ich. Mit mir sitzt ein OB im Rathaus, der sich um die Unternehmen, das Handwerk und den Mittelstand kümmert, Probleme früh in den Blick nimmt und persönlich eingreift, wenn ein Betrieb über Abwanderung nachdenkt.

  • Wirtschaftsrunde in Form regelmäßiger Gespräche mit den 50 größten Arbeitgebern der Stadt und deren Mitarbeitervertretung
  • Offene Sprechstunde für den Mittelstand – wer ein Problem hat, bekommt einen Termin
  • Wirtschaftsbeirat mit Kammern, Verbänden und Gewerkschaften zur strategischen Planung
  • Im ersten Monat meiner Amtszeit: sofort erste Wirtschaftsrunde, sofort erster Wirtschaftsbeirat

2. One-Stop-Agency – Schluss mit dem Verwaltungsdschungel

Wer in Hannover investieren will, bekommt mit der One-Stop-Agency einen einzigen Ansprechpartner in der Verwaltung, der alles koordiniert. Kein Zuständigkeitspingpong mehr, keine monatelangen Wartezeiten ohne Rückmeldung. Alle Genehmigungsverfahren digital, mit klaren Fristen und proaktiver Information, wenn etwas länger dauert. Die Verwaltung hilft, sie verhindert nicht.

3. Hannover-Strom-Modell – Produktionskosten für Unternehmen senken

Energie ist ein Standortfaktor. Günstige Strompreise verbessern unsere Chancen auf Wachstum und neue Unternehmensansiedlungen. Deshalb gründe ich eine Einkaufsgemeinschaft für Strom – gemeinsam mit Versorgern und Unternehmen. Wir bündeln die Nachfrage, sichern bessere Konditionen und schaffen Planungssicherheit. Außerdem machen wir die Genehmigung und den Bau von Netzanschlüssen zur Elektrifizierung von Produktionsanlagen schneller und unkomplizierter. Von teilnehmenden Betrieben erwarte ich im Gegenzug: Ausbildungsengagement, Standortsicherung und Kooperationen mit Schulen. Ich will, dass Hannover die Stadt der guten Arbeit wird.

Der geplante Anschluss der Landeshauptstadt an das Wasserstoffkernnetz ist ein weiterer Standortvorteil für energieintensive Industrien. Mit einer klaren strategischen Ausrichtung, effektiven Projekten, einer starken Vernetzung sowie Forschungs- und Bildungsaktivitäten kann Hannover langfristig zu einem Kompetenz- und Wertschöpfungsstandort werden.

4. Innenstadt-Offensive – Hannovers Herz wiederbeleben

Leerstand ist kein Schicksal. Das neu geschaffene Innenstadtmanagement entwickle ich weiter zu einer Agentur gegen Leerstand mit direkter Anbindung an das OB-Büro ein. Für schnelle Entscheidungen und koordiniertes Handeln mit allen wesentlichen Akteuren der Innenstadt. Wir sprechen persönlich mit Eigentümern, erfassen Leerstand systematisch, engagieren uns selbst in der Anmietung und entwickeln Schlüsselimmobilien gemeinsam weiter. Das Ziel: eine Innenstadt für alle, die gut erreichbar und wieder Treffpunkt ist. Mit Handel, Handwerk, Arbeiten, Kultur und Gastronomie dicht beieinander. Neben zusätzlichem Wohnraum für unterschiedliche Zielgruppen - darunter Studierende, junge Berufstätige, ältere Menschen sowie inklusive Wohnformen - braucht die Innenstadt priorisierte Leuchtturmprojekte, die sie nachhaltig auch als Innovations- und Lernort positionieren. Der aktuelle Ansatz des ehemali-gen Kaufhof-Gebäudes an der Marktkirche kann dabei ebenso beispielgebend sein wie die Idee eines City-Campus unter Beteiligung der Leibniz Universität, der Hochschule Hannover, der MHH, der Volkshochschule sowie der Kammern.

5. Handwerk und Mittelstand – das Rückgrat stärken

Rund 10.000 Handwerksbetriebe arbeiten in Hannover. Sie leiden unter Fachkräftemangel, Digitalisierungsdruck und zu viel Bürokratie. Ich möchte Hannover zur Handwerksstadt der Zukunft machen.

  • Handwerksbeirat mit Stadt, Handwerkskammer und Kreishandwerkerschaft
  • Umsetzung und Weiterentwicklung des „Zukunftsplan Handwerk Hannover“
  • Park- und Ladeflächen für Handwerksbetriebe in jedem Stadtteil
  • Betriebsnachfolge-Beratungsstelle – damit gute Betriebe nicht einfach verschwinden
  • Digitale Genehmigungen sind unser Zukunftsstandard.  Klar, einfach und transparent.

6. Gute Arbeit ist Standortpolitik

Transformation darf Menschen nicht überrollen. Hannover kann zeigen, wie Strukturwandel sozial gelingt. Im Schulterschluss mit den Unternehmen und den Sozialpartnern gestalten wir den Arbeitsmarkt von morgen. Ich will, dass Hannover dabei niemanden zurücklässt. Gute Wirtschaftspolitik bedeutet auch, Respekt vor der Lebensleistung der Beschäftigten. Bedeutet, Kolleginnen und Kollegen im Wandel zu begleiten und neue Perspektiven zu eröffnen, bevor Arbeitsplätze verloren gehen.

Deshalb stärke ich die bestehende Allianz der Chancen, fördere Weiterbildung und Qualifizierung und sorge dafür, dass Azubi-Wohnheime in Kooperation mit Unternehmen entstehen. Und: Städtische Aufträge soll es nur für Betriebe geben, die Tariflöhne zahlen. Arbeit hat mit Würde zu tun.

Viele Menschen über 50 stehen vor der Herausforderung, dass sich ihre Arbeit verändert oder körperlich belastende Tätigkeiten nicht mehr dauerhaft möglich sind. Gleichzeitig suchen viele Unternehmen dringend Fachkräfte.

Darum organisiere ich gemeinsam mit Unternehmen, Gewerkschaften, Kammern und der Bundesagentur für Arbeit eine neue Veranstaltung für Hannover: „Erfahrung stärkt Zukunft – Jobdrehscheibe Hannover“. Einmal im Jahr bringen wir Beschäftigte, Unternehmen und Qualifizierungsangebote zusammen. Arbeitgeber stellen konkrete Jobmöglichkeiten vor, Beschäftigte erhalten Beratung zu Weiterbildung, Umschulung und Quereinstieg, und über Speed-Matching entstehen direkte Kontakte zu neuen Arbeitgebern.

7. Gesundheitswirtschaft, neue Gründungen und KI

In der Region Hannover sind 65.000 Menschen in der Gesundheitswirtschaft beschäftigt. In Kliniken, Arztpraxen, medizintechnischen Unternehmen, Pflegeeinrichtungen, Laboren und Einrichtungen der Gesundheitsforschung. Die MHH mit ihrer wissenschaftlichen Exzellenz ist der Kristallisationskern dieses sehr dynamischen Wirtschaftsbereichs. Mit dem Neubau der MHH verbindet sich daher eine einmalige Chance. Ich will im Umfeld einen Medical- und Biotech-Park ansiedeln, der Forschung, Start-ups und Unternehmen verbindet. Wer gründen will, findet keine Bürokratie, sondern Unterstützung – und einen OB, der regelmäßig persönlich zuhört.

Innovationen und neue Produkte entstehen nicht zuletzt durch die Nähe von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, etablierten Unternehmen und Start-ups. Technologieparks und Campus-Projekte können einen wichtigen Beitrag dafür leisten, dass in Hannover neue Unternehmen und hochwertige Arbeitsplätze entstehen. Hannover soll eine Stadt der Gründungen und ein Zuhause für junge Unternehmen sein. 

Projekte wie das neue Quartier EMIL können dazu beitragen, Hannovers urbane Qualitäten und damit auch die Attraktivität für junge Menschen zu steigern. Auch am Lindener Hafen können weitere Projekte wie die Hannover Docks entstehen und diesen traditionsreichen Standort neben einem Platz für Industrie zu einem Platz für Kreative machen. 

Landeshauptstadt und Region sollen Standorte von KI-Fabriken werden. In enger Kooperation mit der Leibniz-Universität wollen wir prüfen, unter welchen Voraussetzungen größere Rechenzentren bzw. KI-Fabriken in Hannover angesiedelt werden können.

8. Industrie- und Produktionsstandort Hannover sichern

Hannover ist Industriestadt. Tausende tariflich entlohnte und mitbestimmte Arbeitsplätze hängen an Fahrzeugbau, Maschinenbau, Energie- und Zulieferindustrie. Diese Stärke will ich sichern und weiterentwickeln. Transformation heißt nicht Deindustrialisierung – sondern moderne Produktion. Mein Anspruch ist klar: Hannover bleibt eine Stadt, in der nicht nur ge-dacht und geforscht wird – sondern auch produziert wird. Deshalb setze ich auf  konkrete Schwerpunkte:

  • Industrieflächen sichern und schneller entwickeln

Produzierende Unternehmen brauchen Platz. Ich setze mich dafür ein, industrielle Flächen konsequent zu sichern, Erweiterungen bestehender Standorte zu erleichtern und Industriebrachen wie Deurag Nerag in Misburg zu reaktivieren. Wer in Hannover produzieren will, soll nicht an fehlenden Flächen oder jahrelangen Genehmigungsverfahren scheitern.

  • Transformation der Automotive-Industrie aktiv begleiten

Der Wandel zur Elektromobilität verändert ganze Lieferketten. Gemeinsam mit Unter-nehmen, Gewerkschaften und Hochschulen schaffen wir ein Transformationsnetzwerk für Zulieferer und Industriearbeitsplätze – damit Wertschöpfung und gute Arbeitsplätze in Hannover bleiben. Wir stärken zudem berufliche Aus- und Weiterbildung durch gemeinsame Bildungsnetzwerke, einen verbesserten Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf sowie Angebote der Transformationsqualifizierung in den Bereichen Digitalisierung, KI und Energiewende.

  • Industrie und Fachkräfte von morgen sichern

Moderne Industrie braucht hervorragend ausgebildete Fachkräfte. Deshalb stärke ich die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Hochschulen und Berufsschulen und genauso die Anwerbung internationaler Fachkräfte und die Kooperation mit den Welcome Centern von Region und IHK.. Duale Studiengänge, praxisnahe Ausbildung und Kooperationen zwischen Industrie und Wissenschaft sollen gezielt ausgebaut werden. Mein Ziel ist klar: Junge Menschen sollen in Hannover studieren, arbeiten und ihre Zukunft aufbauen können.

9. Messe-, Kongress- und Veranstaltungsstandort ausbauen

Hannover ist eine Messestadt von Weltrang. Das nutzen wir noch nicht gut genug. Messegäste erleben zu wenig von der Stadt. Ich entwickle ein Zukunftskonzept für den Messestandort 2035, verankere die Veranstaltungen stärker in der Innenstadt. Und stehe klar zum Maschsee-, Schützenfest und Weihnachtsmarkt als Herzstücke eines Hannoverschen Stadt- und Veranstaltungslebens, das auch das Profil als Konzertstadt weiter schärft.

10. Lokale Ökonomie fördern, Zusammenhalt in den Stadtteilen stärken

Unsere Stadtteile leben von funktionierenden Geschäfts-, Dienstleistungs- und Versorgungs-strukturen vor Ort. Wichtige Arbeit leisten hierfür die örtlichen Standortgemeinschaften und Händlerzusammenschlüsse, die oftmals ehrenamtlich die ortsansässigen Unternehmen unterstützen und durch Initiativen, Aktionen und Stadtteilfeste maßgeblich für lebenswerte Quartiere sorgen. Ich werde die Standortgemeinschaften durch gezielte Maßnahmen bei der Durchführung ihrer Aktivitäten unterstützen und mich für den Erhalt und Ausbau von Stadt-teilfesten einsetzen. Und auch die Wochen- und Bauernmärkte sind als Einkaufsmöglichkeit und Treffpunkt Wesensmerkmal von lebendigen Stadtteilen. Als OB werde ich mich daher mit Priorität um den Erhalt und Ausbau der Märkte in unserer Stadt kümmern.

Mein Anspruch

Ich will, dass Hannover als starke Wirtschaftsmetropole wahrgenommen wird. Nicht trotz sozialer Verantwortung, sondern durch sie. Beides zusammen. Das ist mein Anspruch.